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Die IEC-Workbench:
Das Entwicklungspaket enthält einen intelligenten Grafik- und Texteditor sowie mächtige Werkzeuge für Debugging, Simulation und Projektmanagementfunktionen,
die sehr komfortabel sind und wenig Training erfordern.
- Die DPS-Programmierung erfolgt nach IEC1131-3 und zwar in allen Darstellungsarten KOP/FUP/AWL/AS/ST mit Hilfe von grafischen Editoren.
- Fertige Knotenfunktionen für fördertechnische Anwendungen stehen zur Verfügung.
- Eine zusätzliche Hochsprachen-Programmierung unter C/C++ ist möglich.
Die Leitebene rundet das DPS-System ab:
Die Konfiguration der DPS-Steuerungen und der automatische Versionswechsel der Software erfolgt zentral von einem Leitrechner unter Unix oder Windows.
Ebenso wird der geordnete Programmstart sowie die Überwachung der Knoten von der Leitebene organisiert. Bei Ausfall eines Knotenrechners werden abhängig von der Konfiguration entweder alle oder zusammengehörige Gruppen in einen inaktiven Zustand zurück versetzt.
Die Kernkomponenten des DPS-Systems stehen auch auf Unix-Host- und Windows-Rechnern zur Verfügung. Somit ist der Lagerleitrechner softwaretechnisch nichts anderes wie ein dezentraler intelligenter Knotenrechner mit allerdings speziellen Aufgaben.
Er kommuniziert deshalb ebenso wie alle Knoten mit RPC und Netzwerkvariablen.
Alle physikalischen I/O stehen dem Lagerleitrechner als Netzwerkvariablen zur Verfügung. Über eine definierte Schnittstelle können so leicht beliebige Visualisierungstools eingebunden werden.
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