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Aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten bilden die Dezentrale Programmierbare Steuerung.
Ihre Kernpunkte sind:
Der Einsatz des Ethernets,
- das als Bus zur Vernetzung der Steuerungen dient,
- hohe Übertragungsraten von 10MBit/s, 100 MBit/s und 1 GBit/s bietet
Der CAN-Feldbus, ASI-Bus oder Ethercat zur skalierten I/O-Anbindung:
- Dezentralisierung unter höchster Echtzeit
- Automatische Software-Adressierung und Modultypüberprüfung
- Sämtliche l/0-Module können für schaltschrankinterne und zu den Datenpunkten herausgeführte Anordnung genutzt werden
- Preisgünstige Module verschiedener Hersteller sind verfügbar
Das Betriebssystem Industrial-Linux, das
- auf dem stabilen, kompakten und echtzeitfähigen RT-Linux basiert,
- welches in Sourcecode und lizenzfrei verfügbar ist,
- von Hause aus netzwerkfähig ist (ftp, telnet, http),
- eine Vielzahl von physikalischen Netzwerken (Ethernet, Tokenring, ISDN) unterstützt
- und von führenden Herstellern wie HP und IBM eingesetzt wird.
Das von Fränz & Jaeger entwickelte Software-Framework:
- Zur einfachen Einbindung von Applikationssoftware in eine beliebig verteilte Gesamtlösung
- Programmierung der Gewerkesteuerung in den durch IEC 1131 genormten SPS-Sprachen
- Programmierung der „höheren Logik“ in C, C++ oder Python
- Einfache Mechanismen zur Kommunikation der verschiedenen Anwendungsmodule untereinander
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